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    <title>Frauen retten die Welt</title>
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    <description>Frauen retten die Welt beschreibung</description>
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    <pubDate>Mon, 23 Nov 2009 10:32:03 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Frauen retten die Welt - Frauen retten die Welt beschreibung</title>
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    <title>Die Solar Sisters in Indien und Afrika retten das Klima – und steigern die Lebensqualität in ihren Dörfern</title>
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    <author>nospam@example.com (Anke Domscheit)</author>
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    &lt;p&gt;Es gibt viele Wege die Welt zu retten…und viele Orte, das zu tun. Natürlich kann es niemand allein, aber jeder kann es ein wenig. Es gibt keinen Ort, an dem man beispielsweise nicht zum Klimaschutz beitragen kann – eine sehr direkte Art, unsere Welt für die Zukunft zu retten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Rajasthan, Indien, gibt es seit 3 Jahrzehnten das Barefoot College (&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.barefootcollege.org&#039;);&quot;  target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.barefootcollege.org&quot;&gt;www.barefootcollege.org&lt;/a&gt;), in denen die Ärmsten der Armen, die weniger als einen Dollar pro Tag zum Leben&amp;#160; haben, ausgebildet werden. Seit zehn Jahren werden dort Mütter und Großmütter, Analphabetinnen aus entlegenen Dörfern in einem 6 Monate dauernden Programm zu Solaringenieurinnen ausgebildet. Sie sind häufig in prekären Lebenssituationen vor der Ausbildung, aber danach – ich zitiere den Gründer der barefoot colleges, Bunker Roy: „they do come back as Tigers“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon vor der Ausbildung verpflichten sich alle Bewohner ihrer Herkunftsdörfer, von der Solar-Sister alle Häuser solarelektrifizieren zu lassen und danach eine Monatsgebühr für die Bereitstellung der Solaranlagen an die Expertin zu entrichten. Dieser Beitrag ist nur ein Teil der Kosten, die die Bewohner zuvor für Kerosin und Kerzen aufbringen mussten. Jeder Einwohner spart auf diese Weise Geld aber auch viel Zeit, denn oft musste das Kerosin 20 Kilometer weit auf dem Rücken transportiert werden. Es war teuer und mühsam zu beschaffen, also wurde Energie gespart, im dunkeln gesessen, vor allem im Winter. Frauen und Kinder verbrachten Zeit, die sie für Bildung, Gesundheitsschutz oder Erwerbstätigkeit hätten nutzen können auf langen und schweren Wegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn die Solar Sisters ihre Dörfer solarelektrifiziert haben, fallen diese Zeiten weg. Kinder, die tagsüber Tiere hüten müssen, können abends im Licht der Solarlampen lesen und schreiben lernen. Frauen machen Handarbeiten, ohne sich die Augen zu verderben. Brunnen werden mit Solarenergie betrieben und auch das mühsame Wassertragen fällt weg. Solarpanele glänzen auf Strohdächern und wenn doch einmal etwas kaputt geht, kann die Solaringenieurin in ihrer Werkstatt den Schaden beheben. Das ganze Dorf erlebt einen Schub in der Entwicklung und ganz nebenbei wird das Klima geschützt und der&amp;#160; CO2 Ausstoß verringert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In 21 der ärmsten afrikanischen Länder sind bereits Solar Sisters ausgebildet worden. In Afrika wurden bereits mehr als 9000 Häuser in 100 Dörfern solarelektrifiziert von 150 Solar Sisters. Jeden Monat werden durch sie 50.000 Liter Kerosin eingespart.&amp;#160; In Indien sind es sogar 11.000 Haushalte in 600 Dörfern. Allein in Indien wurden seit 1989 bis zum Frühjahr 2008 mehr als 122.000 Tonnen Kohlendioxid eingespart! Diese Dörfer finden sich bis hoch in den Himalaya, sogar in Afganistan. Mütter und Großmütter haben in jedem dieser Dörfer den Alltag stark verändert, Lebensqualität verbessert und den Standard für alle gehoben. Sie haben in die Zukunft ihrer Kinder investiert, die jetzt endlich lernen können und ganz nebenbei retten sie nicht nur ihre Welt sondern auch unsere – in dem sie in ihren entlegenen Dörfern mehr zum Klimaschutz beitragen als die meisten von uns.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Wir können alle dazu beitragen, noch mehr armen Dorf-Frauen eine Ausbildung zur Solaringenieurin zu ermöglichen. Als deutsche Botschafterin der Barefoot Colleges in Indien habe ich auf Betterplace ein Spendenprojekt eingerichtet, bei dem man auch mehr Informationen und viele schöne Bilder findet (&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/de.betterplace.org/projects/1999-dorfliche-analphabetinnen-werden-solar-ingenieure%20&#039;);&quot;  href=&quot;http://de.betterplace.org/projects/1999-dorfliche-analphabetinnen-werden-solar-ingenieure%20&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://de.betterplace.org/projects/1999-dorfliche-analphabetinnen-werden-solar-ingenieure&lt;/a&gt; ).&amp;#160; Über Unterstützerinnen freut sich das College sehr, 100% der Spenden gehen an das Barefoot College. Ich wünsche mir zu Weihnachten statt Geschenken möglichst viel Hilfe für diese Frauen – die künftigen „Tiger“ in indischen und afrikanischen Dörfern.&amp;#160; Im Dezember werde ich für 2 Wochen das Barefoot College in Rajasthan besuchen. Ich werde dann von dort berichten.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Einen beeindruckenden kleinen Film über die Solar Sisters aus Gambia gibt es auf YouTube: &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.youtube.com/watch?v=kmBpvyY0tAg&#039;);&quot;  target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=kmBpvyY0tAg&quot;&gt;www.youtube.com/watch?v=kmBpvyY0tAg&lt;/a&gt;. Mehr Filme kann man mit den Suchwörtern „Women of Tilonia“ finden.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Davon abgesehen, kann natürlich jede von uns auch im eigenen Leben – hier und jetzt -&amp;#160; dazu beitragen, unser Klima und damit die Welt zu retten. Wir treffen ca. 80% der Konsumentscheidungen – wir können beeinflussen, ob wir klimaschädliche oder klimaschützende Produkte erwerben. Wir haben Macht – auch als Konsumentinnen. Da im Advent die Zeit des großen Konsums bekanntlich wieder losgeht, möchte ich alle Leserinnen (und Leser) bitten, sich ihres Einflusses bei allen Kaufentscheidungen bewusst zu sein. Dann macht Einkaufen doppelt Spaß…&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;*&lt;strong&gt;Anke Domscheit&lt;/strong&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Barefoot College Embassador &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 23 Nov 2009 11:26:48 +0100</pubDate>
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    <title>Mehr Frauen in die Chefetagen</title>
    <link>http://www.frauen-retten-die-welt.de/blog/index.php?/archives/7-Mehr-Frauen-in-die-Chefetagen.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Sabine Asgodom)</author>
    <content:encoded>
    &lt;h2&gt;Aus einer Pressemitteilung des Bundesminsteriums
für Frauen etc.
&lt;br /&gt;- interessante Zahlen, gute Aussichten:&lt;/h2&gt; 
&lt;p&gt;Ursula von der Leyen: &amp;quot;Mehr Frauen in die Chefetagen&amp;quot; &lt;br /&gt;Bundesministerin spricht auf Jahresversammlung des Verbandes deutscher Unternehmerinnen / Neue Studie zu Unternehmensnachfolge durch Frauen &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Frauen handeln als Unternehmerinnen oft besonders verantwortungsbewusst: Anstatt

an ihrer Position als Chefin zu kleben, regeln sie viel öfter als männliche

Kollegen bereits frühzeitig ihre Nachfolge. Dabei steht für sie der Erhalt von

Arbeitsplätzen an erster Stelle - noch vor der Sicherung der eigenen

Altersvorsorge. Das ist eines der Ergebnis der Studie &amp;quot;Unternehmensnachfolge

durch Frauen&amp;quot;, die die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend,

Ursula von der Leyen, und die Präsidentin des Verbandes deutscher

Unternehmerinnen (VdU), Petra Ledendecker, heute auf der Jahresversammlung des

VdU in Berlin vorstellten.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&amp;quot;Frauen sind heute hervorragend ausgebildet und verfügen längst über die

notwendigen Kompetenzen, ein Unternehmen zu leiten&amp;quot;, sagte Bundesministerin von

der Leyen. &amp;quot;Umso unverständlicher ist, dass Frauen bei der Unternehmensnachfolge

noch immer zu kurz kommen: Fast die Hälfte aller Familienunternehmen werden

innerhalb der Familie weitergegeben - aber nur jedes zehnte an eine Frau. Die

Unternehmen verschenken so beachtliche Potentiale, die sie gerade in Krisenzeiten

dringend brauchen.&amp;quot; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&amp;quot;Die Ergebnisse der Studie zeigen, wie verantwortungsvoll und weitsichtig

Unternehmerinnen handeln und wie wichtig ihnen die Sicherung der Arbeitsplätze

ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist&amp;quot;, sagte die VdU-Präsidentin Petra

Ledendecker. &amp;quot;Wir begrüßen es sehr, dass sich die Politik des Themas

Unternehmensnachfolge durch Frauen annimmt und würden uns darüber hinaus in der

neuen Legislaturperiode einfachere und steuerlich weniger belastende Regelungen

bei der Unternehmensnachfolge wünschen.&amp;quot;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Die Studie &amp;quot;Unternehmensnachfolge durch Frauen&amp;quot; wurde vom Institut der Deutschen

Wirtschaft Köln im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen

und Jugend erstellt. Das Institut befragte dafür rund 300 Unternehmerinnen, die

Mitglied im VdU sind. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.frauen-retten-die-welt.de/blog/index.php?/archives/7-Mehr-Frauen-in-die-Chefetagen.html#extended&quot;&gt;&quot;Mehr Frauen in die Chefetagen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 22 Jun 2009 12:17:27 +0200</pubDate>
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    <title>The Girl Effect</title>
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    <author>nospam@example.com (Sabine Asgodom)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Eine Twitter-Kollegin hat mir einen witzigen Beitrag auf You-tube empfohlen. Thema „The Girl Effect“.  Klingt absolut überzeugend. Anschauen und  wenn Sie Lust haben, kommentieren.

&lt;/p&gt; 
&lt;p style=&quot;padding-bottom:15px&quot;&gt;Sabine Asgodom&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;object height=&quot;344&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;param value=&quot;http://www.youtube.com/v/5kxysX4MmOU&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;&quot; name=&quot;movie&quot; /&gt;&lt;param value=&quot;true&quot; name=&quot;allowFullScreen&quot; /&gt;&lt;param value=&quot;always&quot; name=&quot;allowscriptaccess&quot; /&gt;&lt;embed height=&quot;344&quot; width=&quot;425&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/v/5kxysX4MmOU&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;&quot; /&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 17 Jun 2009 18:20:10 +0200</pubDate>
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    <title>Die Krise ist männlich - oder: &quot;Männer haben's verbockt. Jetzt sind wieder mal die Trümmerfrauen gefragt&quot;</title>
    <link>http://www.frauen-retten-die-welt.de/blog/index.php?/archives/5-Die-Krise-ist-maennlich-oder-Maenner-habens-verbockt.-Jetzt-sind-wieder-mal-die-Truemmerfrauen-gefragt.html</link>
    
    <comments>http://www.frauen-retten-die-welt.de/blog/index.php?/archives/5-Die-Krise-ist-maennlich-oder-Maenner-habens-verbockt.-Jetzt-sind-wieder-mal-die-Truemmerfrauen-gefragt.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Gastbeitrag)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;...so zumindest titelte die SZ vom 27.04. einen Kommentar von Alexandra Borchardt.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Was mich beschäftigt: Wie kommen wir weg vom Schwarz-Weiß-Denken? &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Da sind die einen, die die noch gar nicht erkannt haben,&amp;#160; dass die Krise auch ein Genderthema ist, die anderen, die wie Matthias Horx sagen: Die Männer haben abgewirtschaftet. Schnelle Autos und Renditeziele von 25 % sind offenbar keine zukunftsfähigen Konzepte. (Da hat er recht!) Oder die sagen: Männer, das sind die &amp;quot;4 S&amp;quot; Sonderschüler (ca.75%), Sitzenbleiber, Studienabbrecher (alles signifikant mehr Männer als Frauen) , Schwerverbrecher (ca. 97 % der Gefängnisinsassen sind Männer). Das 5.&amp;#160; S können wir übrigens dem oben bereits zitierten Kommentar von Alexandra Borchardt entnehmen, die schreibt: &amp;quot;Die Schlauen unter ihnen (den Herren. Anm.C.T.) haben sich ohnehin schon mit dem Laptop ins Straßencafé wahlweise eines Mittelmeer- oder Karibikferienortes zurückgezogen, um an ihren Bekenntnis-Bestsellern zu texten (&amp;quot;Auch ich war ein gieriges Schwein&amp;quot;)&amp;quot;.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Schließlich braucht ein Vogel auch beide Schwingen zum Fliegen, also die besten Fähigkeiten und Köpfe beider Geschlechter - oder sind die Männer wirklich das schwache Geschlecht und wir Frauen schon wieder auf dem Weg, uns um sie statt um uns und das Retten der Welt zu kümmern?&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Cornelia Topf&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 29 Apr 2009 10:22:00 +0200</pubDate>
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    <title>Island – ein Land, das Männer an die Wand fuhren und Frauen aus der Krise führen werden</title>
    <link>http://www.frauen-retten-die-welt.de/blog/index.php?/archives/4-Island-ein-Land,-das-Maenner-an-die-Wand-fuhren-und-Frauen-aus-der-Krise-fuehren-werden.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Anke Domscheit)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;In
Island
scheinen auch die WählerInnen davon überzeugt, dass Frauen am besten
das Land
aus der Krise führen können. Schon vor Monaten musste der konservative
Regierungschef nach Massendemonstrationen der IsländerInnen abtreten,
seitdem
übernahm die demokratische Johanna Sigurdardottir die Amtsgeschäfte als
Premierministerin. Das tat sie denn auch konsequent und verstaatlichte
angesichts der in Island besonders dramatischen Finanzkrise kurzerhand
die drei
größten Geschäftsbanken des Landes. In der isländischen Zentralbank
setzte sie
eine Frau als Verantwortliche für Geldpolitik ein und bei zwei der drei
größten
Banken ernannte sie weibliche CEOs. Die dritte Großbank wird zwar von
einem
männlichen Vorstandsvorsitzenden geführt, die übrigen fünf
Vorstandsmitglieder
sind jedoch ebenfalls weiblich. Von Milchmädchen redet dort wohl
niemand mehr,
in Island ist man schlicht der Überzeugung, dass Frauen mit Geld besser
und
verantwortungsbewußter umgehen. &lt;span style=&quot;color: #1f497d;&quot;&gt;Für
Island ist das
jedoch eine neue Erkenntnis.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.frauen-retten-die-welt.de/blog/index.php?/archives/4-Island-ein-Land,-das-Maenner-an-die-Wand-fuhren-und-Frauen-aus-der-Krise-fuehren-werden.html#extended&quot;&gt;&quot;Island – ein Land, das Männer an die Wand fuhren und Frauen aus der Krise führen werden&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 27 Apr 2009 09:09:01 +0200</pubDate>
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    <title>Abwrackprämie für Politiker</title>
    <link>http://www.frauen-retten-die-welt.de/blog/index.php?/archives/2-Abwrackpraemie-fuer-Politiker.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Sabine Asgodom)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Was mich beschäftigt: Wie bekommen wir die Frauen dazu, sich aktiv mit den krisenhaften Veränderungen zu beschäftigen, die wir gerade erleben? Starten wir also die Brain-Power-Wochen. Überlegen Sie sich einmal, welche Beobachtungen, Überlegungen, Ideen, Verrücktheiten, Kritisches, Fantasien Sie zur wirtschaftlichen Entwicklung haben. Das männliche Prinzip hat offensichtlich keine Lösungen parat. Mal sehen, ob die weibliche Sichtweise uns weiterbringt. Ich finde, jetzt können Frauen (und weitblickende Männer) mal zeigen, was in ihnen steckt. Was ich überhaupt nicht mehr hören kann, ist das Gesäusel von &amp;quot;Positiv-Denkern&amp;quot; (auch unter Kolleg/innen), die sagen, wir müssten einfach aufhören, über die Krise zu sprechen, dann wäre sie auch schnell vorbei. Ich rate: Zeitung lesen, Nachrichten hören, wahrnehmen, was im Rest der Welt gerade los ist - in Amerika verlieren gerade jeden Monat (!) 600 000 Menschen ihren Job. (Denen sollte man den tollen Rat mal weitergeben). In China sind 1,5 Millionen Wanderarbeiter ohne Einkommen. In Indien werden Produktionsstätten stillgelegt, die Millionen Menschen ein Einkommen beschert haben. Deutschland ist keine Insel, die sich mit Gesundbeten abschotten lässt. Wir brauchen Denker/innen, die sich mit der Realität auseinandersetzen. Wir brauchen auch niemanden, der sagt, ach, kauft nur tüchtig ein, dann wird das schon wieder. Welch ein Wahnsinn, Schulden damit wegbekommen zu wollen, indem man neue Schulden macht! Das ist die Abwrackprämie für Politiker! &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;#160;Sabine Asgodom&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 23 Apr 2009 09:50:44 +0200</pubDate>
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    <title>Mehr Eigenverantwortung bitte!</title>
    <link>http://www.frauen-retten-die-welt.de/blog/index.php?/archives/1-Mehr-Eigenverantwortung-bitte!.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Gastbeitrag)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;em&gt;von Monica Deters&lt;/em&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Na klar!&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Selbstverständlich ist die Frage nach dem Warum zum derzeitigen Stand der Dinge müßig. Dennoch sollte ein kurzer Blick auf die Entwicklung der letzten 10 Jahre gestattet sein. Noch nie waren wir so international. Noch nie haben sich so viele unterschiedliche Kulturen und Konzerne wirtschaftlich vernetzt. Noch nie lief alles in so einem ungeheuren Tempo.&amp;#160; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Unternehmen gleicher Branchen haben sich wie beim Speeddating zusammengeschlossen, koste es was es wolle. Hat sich früher die Industrialisierung über 100 Jahre hingezogen, so brauchen wir für ähnlich gelagerte Veränderungsprozesse heute maximal 10 Jahre. Es zählt das Motto: Fressen oder Gefressen werden. Denkt man die Kette zu Ende, kann am Ende des Tunnels nur ein weltweites Branchen-Monopol stehen, würden nicht entsprechende Gremien das Schlimmste verhindern.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.frauen-retten-die-welt.de/blog/index.php?/archives/1-Mehr-Eigenverantwortung-bitte!.html#extended&quot;&gt;&quot;Mehr Eigenverantwortung bitte!&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 22 Apr 2009 15:22:50 +0200</pubDate>
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    <title>Können Frauen die Welt retten?</title>
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    <author>nospam@example.com (Gastbeitrag)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Ja! Absolut und völlig uneingeschränkt: Wir könn(t)en die Welt retten und verändern, wenn wir uns nur trauen würden. Oder: wenn wir uns nur selbst VERtrauen würden? &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Hallo, liebe Frauen, die Ihr die Welt retten wollt. Wo seid Ihr? Wo steckt Ihr, die Ihr viel darüber nachsinnt, diskutiert, Euch informiert und reihenweise Bücher verzehrt? Wo und was genau tun wir dafür, die Welt zu retten? Darüber reden? Was könnte Frau verändern, wenn…. Mein konkretes Beispiel: wir sprechen davon, dass wir Frauen „eigentlich“ bessere Führungskräfte wären. Dass wir Frauen – wenn wir nur dürften und könnten – unglaubliche Ressourcen in Unternehmen freisetzen. Es müsste dazu ein Fortbildungsangebot geben, das speziell auf weibliche Führungskräfte und deren Besonderheiten abgestimmt sei. Ja? Eine Fortbildung, die weg vom Kopf und von „verkopfter Führung“ führt. Die authentisch weibliche Führungsattribute hervorlockt, stärkt und für den Alltag rüstet. Das gibt es! Wir – erfahrene Frauen - haben aufgrund unserer persönlichen Erfahrungen - ein besonderes Qualifizierungsangebot entwickelt. Start: 27.05.2009. Doch leider, leider klappt die verbindliche Teilnahme ausgerechnet der weiblichen Führungskräfte, bei denen der Bedarf im Vorfeld so groß war/ist nicht, weil….. (Hier stehen symbolisch die tausend Gründe, warum es gerade nicht geht…). Und deshalb bin ich stinkig auf uns Frauen, die wir uns alle stets brav unterordnen, labern, diskutieren und nicht wirklich trauen, aus unserem Dornröschenschlaf zu erwachen. Und dies so ganz ohne Kuss des Prinzen. Wir können die Welt nur dann retten, wenn wir uns konkret erste Schritte gehen, selbst die Dornenhecke um uns auflösen und die Welt verändern. JETZT! Mein Beitrag: 13 Kompetenztage für Frauen in Führungsverantwortung. Ein Workshopzyklus für weibliche Führungskräfte die nicht nur davon reden, sondern WIRKLICH die Welt retten! Gehen wir es an! Wer sich jetzt wachküssen will, meldet sich an: www.henkelundhenkel.de (News) oder Email an qualifizierung@henkelundhenkel.de. Hallo Welt, Rettung naht! &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gabriele Henkel &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Selbständige Organisationsberaterin, Coach und Interimsmanagerin&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Geschäftsführerin und Gründerin von Henkel + Henkel GmbH &amp;amp; Co. KG, München&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 21 Apr 2009 11:41:00 +0200</pubDate>
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